Denkweisen des SpielsMedienphilosophische AnnäherungenWien: Turia + Kant, 2017
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Zitiervorgabe: Monique David-Ménard, »Was haben wir außer dem Spiel, um aus dem Trauma aufzutauchen?«, in Denkweisen des Spiels: Medienphilosophische Annäherungen, hg. v. Astrid Deuber-Mankowsky und Reinhold Görling, Cultural Inquiry, 10 (Wien: Turia + Kant, 2017), S. 69–86 <https://doi.org/10.37050/ci-10_04>

Was haben wir außer dem Spiel, um aus dem Trauma aufzutauchen?Monique David-Ménard

Schlagwörter: Diskurstheorie; Foucault, Michel; Übertragung <Psychologie>; Psychoanalyse; Spiel

Gemeinhin würde man sagen, das Spiel in der Psychoanalyse stelle ein Hilfsmittel dar, mit dem eine Änderung der verdrängten Triebregungen erreicht werden kann: der Witz als Spiel mit Worten im Zwischenraum von schriftlicher und mündlicher Sprache würde dann als Medium ausgelegt, welches die Verdrängung lockert. In dieser Sicht hätte das Spiel nur mit der Technik der Sprache zu tun.

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Bibliographie

  1. Foucault, Michel, Archäologie des Wissens (Frankfurt a.M.: Suhrkamp Verlag, 1981)
  2. Ceci n’est pas une pipe (Scholies: Fata morgana, 1973)
  3. Dies ist keine Pfeife (München: Carl Hanser Verlag, 1974)
  4. Raymond Roussel (Paris: Gallimard, 1963)
  5. Raymond Roussel, übers. v. Renate Hörisch-Helligrath (Frankfurt a.M.: Suhrkamp Verlag, 1989)
  6. Freud, Sigmund, »Jenseits des Lustprinzips«, in Gesammelte Werke Bd. XIII (Frankfurt a.M.: Fischer Taschenbuch Verlag, 1999), S. 15