PhantasmataTechniken des UnheimlichenWien: Turia + Kant, 2010
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Zitiervorgabe: Laurie Johnson, »Das »ewig ringende, nie seyende Sein«: Schelling und das Unheimliche«, in Phantasmata: Techniken des Unheimlichen, hg. v. Martin Doll, Rupert Gaderer, Fabio Camilletti und Jan Niklas Howe, Cultural Inquiry, 3 (Wien: Turia + Kant, 2010), S. 241–57 <https://doi.org/10.25620/ci-03_15>

Das »ewig ringende, nie seyende Sein«Schelling und das UnheimlicheLaurie Johnson

Schlagwörter: Freud, Sigmund – Das Unheimliche; Psychoanalyse; Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph von – Clara; Hellsehen; Unsterblichkeit (Motiv); Tod

Sigmund Freuds berühmte Definition des Unheimlichen beruht auf einem Eintrag im Wörterbuch der deutschen Sprache (1860), der wiederum Friedrich Schellings Philosophie der Mythologie (1842) zitiert: »unheimlich nennt man [a]lles, was im Geheimnis, im Verborgnen, in der Latenz bleiben sollte und hervorgetreten ist«.

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Bibliographie

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