Tension/Spannung


Der Ausdruck ‚Spannung‘ wird in unterschiedlichsten Bedeutungen und Kontexten verwendet: elektrische, kreative, politische, religiöse, sexuelle Spannung. In all diesen Fällen bezeichnet ‚Spannung‘ statische, aber instabile Zustände am Rande von produktiven oder destruktiven Prozessen. Gerade deswegen bannen Spannungszustände unsere Aufmerksamkeit und rufen uns auf den Plan. Indem das ICI sich in seinem ersten Leitprojekt der Bedeutung von ‚Spannung‘ innerhalb und zwischen unterschiedlichen Kulturen und Diskursen widmet, strebt es nicht zuletzt danach, den eigenen Auftrag zu reflektieren. Nähere Beschreibung des Leitprojekts Tension/Spannung.

Das Leitprojekt begann im Herbst 2007. Seit 2010 stehen  Kippbilder / Multistable Figures im Vordergrund, seit 2011 die Komplementarität. Der Fokus liegt 2012/13 auf Wholes Which Are Not One und 2013/14 auf Constituting Wholes.

Jährlich wird ein interdisziplinäres Team von Fellows dazu eingeladen, Projekte an das Leitprojekt anzudocken und in wöchentlichen Kolloquia und anderen Treffen gemeinsame Fragestellungen und Ansätze zu entwickeln. Im thematischen Umfeld dieser Leitprojekte führt das ICI auch vielfältige wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungen durch und veröffentlicht sowohl online und im Druck.

Reihen

Das ICI entwickelt Reihen speziell für das Leitprojekt Tension/Spannung, insbesondere:


Formate

Im Rahmen seines Leitprojekts organisiert das ICI Berlin Veranstaltungen in vielfältigen Formaten.


Bücher und herausgegebene Bände

Neben Videos von Veranstaltungen gehören Bücher und herausgegebene Bände zu den Ergebnissen des Leitprojekts.


Cultural Inquiry

Das ICI veranstaltet und unterstützt auch Veranstaltungsreihen, die zu seinem Ansatz von "Cultural Inquiry" passen. Sie können alle Veranstaltungen nach Datum und Formaten aufrufen.


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